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Niklaus Baschung

Kolumne aus dem Buch

«Sind Sie der Herr Baschung?» – «Meistens schon.»

Erfinder haben kürzlich ein GPS-Halsband mit integriertem Telefon für Katzenhalter entwickelt, damit sie ihre entlaufenen Katzen orten und anrufen können. So ein GPS…

Buchcover «Freundlichkeit ist ansteckend»: ein Regenbogen über einer LandschaftBuchcover «Hilfe, wir sind glücklich»: zwei Vögel, die über aufspritzendes Wasser laufenBuchcover «Nur im Westen regnet es»: ein Bootshaus am Bielersee in Schwarzweiss

148 Kolumnen aus 21 Jahren · Porto inbegriffen

Band 1 von 3

Nur im Westen regnet es

Eine Auswahl von 47 Kolumnen aus den Jahren 1997 bis 2000. Häufiges Thema: Kinder im Vorschul- und frühen Schulalter.

Besonders schlimm für hochbegabte Eltern ist diese Missgunst im Bekanntenkreis. Da brechen allein deshalb Freundschaften auseinander, weil niemand zugeben will, dass er ein saudummes Kind hat.
Aus der Leseprobe «Hochbegabte Eltern»
Kolumnen
47
Erschienen
1997–2000
Preis
CHF 12.–
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Buchcover «Nur im Westen regnet es»: ein Bootshaus am Bielersee in Schwarzweiss

Band 2 von 3

Hilfe, wir sind glücklich

Eine Auswahl von 50 Kolumnen aus den Jahren 2001 bis 2005. Häufiges Thema: Die Freuden und Leiden in einer Partnerschaft. Ausserdem mit der ultimativen Meerschweinchen-Story.

Du wanderst von Les Prés-d’Orvin auf den Mont Sujet, blickst auf den Twannberg hinunter, weiter auf den Bielersee, gegen den Horizont auf die schneebedeckten Alpen, und die Frau neben dir fragt: «Welches sind jetzt Eiger, Mönch und Jungfrau?»
Aus der Leseprobe «Schön ist es hier, mit dir»
Kolumnen
50
Erschienen
2001–2005
Preis
CHF 12.–
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Buchcover «Hilfe, wir sind glücklich»: zwei Vögel, die über aufspritzendes Wasser laufen

Band 3 von 3

Freundlichkeit ist ansteckend

Die 51 in diesem Buch versammelten Kolumnen verbindet ein verwundert-ironischer Blick auf die Welt. Für den Autor Niklaus Baschung ist diese Haltung eine Lebens-, manchmal gar Überlebensstrategie. Etwa jede fünfte im Zeitraum von 2006 – 2018 für das „Bieler Tagblatt“ geschriebene Kolumne wurden für dieses Buch ausgewählt. Thematische Überschneidungen wurden vermieden. Trotzdem findet Weihnachten mehrmals statt. Sie haben es sich als Leserin und Leser verdient.

Erfinder haben kürzlich ein GPS-Halsband mit integriertem Telefon für Katzenhalter entwickelt, damit sie ihre entlaufenen Katzen orten und anrufen können. So ein GPS-Halsband wäre auch eine sinnvolle Anschaffung für mich und meinen Hund.
Aus der Leseprobe «Milo, der freundliche Tatverdächtige»
Kolumnen
51
Erschienen
2006–2018
Preis
CHF 19.90
Leseprobe lesen
Buchcover «Freundlichkeit ist ansteckend»: ein Regenbogen über einer Landschaft

Zwei zusammen oder alle drei

Portokosten sind inbegriffen. Die Bücher können natürlich wie bisher auch einzeln bestellt werden.

Zwei Bücher nebeneinander auf einem dunkelroten Tisch

Duo-Angebot

Duo-Angebot der Bücher „Nur im Westen regnet es“ und „Hilfe, wir sind glücklich“.

CHF 24.–

Drei Bücher übereinander auf einem dunkelroten Tisch

Trio-Angebot

Trio-Angebot für die Bücher „Nur im Westen regnet es“, „Hilfe, wir sind glücklich“ und „Freundlichkeit ist ansteckend“.

CHF 34.–statt CHF 43.90

Editorial

Vorwort aus «Freundlichkeit ist ansteckend»

Schwarzweiss-Porträt von Niklaus Baschung im Garten

Niklaus Baschung
Ipsach BE, im November 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Schön, sind Sie mit dabei.

Die Kolumnen in diesem Buch verbindet ein verwundert-ironischer Blick auf die Welt. Das ist für mich eine Lebens-, manchmal gar Überlebensstrategie. Bei aller Sorgfalt, Wiederholungen bei den Themen in dieser Zusammenstellung zu vermeiden, ist mir ein Versehen unterlaufen: Weihnachten findet gleich mehrmals statt, wenn auch ganz unterschiedlich.

Aber ich denke, das haben wir uns alle verdient.

In den Jahren 2000 («Nur im Westen regnet es») und 2005 («Hilfe, wir sind glücklich») sind bereits Sammlungen meiner Kolumnen herausgekommen. Den letzten Impuls, eine solche Zusammenstellung noch einmal zu publizieren, gab die erfolglose Suche im eigenen Computer nach einem vor Jahren geschriebenen Text. Ganze Kolumnen-Jahrgänge waren plötzlich nicht mehr aufzufinden. Schaffe ich es tatsächlich immer noch, eigene Texte im Nirgendwo zu verlieren? Dies habe ich doch bereits 2006 bis zur Meisterschaft gebracht, wie die erste Kolumne in diesem Buch beweist.

«Der Traummann», so heisst die zunächst gesuchte Kolumne, ist dann doch wiederaufgetaucht, wie auch weitere Artikel. Das Ziel, nun etwa jede fünfte im Zeitraum von 2006 und 2018 geschriebene Kolumne auszuwählen, war sowohl einfach wie schwierig zu erreichen.

Einfach, weil Kolumnen aktuell sein sollen und manche davon zehn Jahre später deshalb veraltet wirken. Wem fällt heute noch die exzessive Verwendung von Mobiltelefonen in der Öffentlichkeit auf? Das war vor zehn, fünfzehn Jahren anders. Im Alltag wie im Beruf ist der Umgang mit elektronischen Medien eine grosse Selbstverständlichkeit geworden.

Schwierig hingegen war die Auswahl, weil ich Themen wie «Respekt für andere Menschen», «Missbrauch der Natur» mehrmals aufgegriffen habe und diese leider nichts von ihrer Aktualität eingebüsst haben.

Geordnet sind die Kolumnen in diesem Buch chronologisch nach Jahreszahl ihrer ersten Veröffentlichung, was das Verständnis unterstützen soll.

Hauptdarsteller und -darstellerinnen in einigen Texten sind meine Familienangehörigen, die Kinder Luisa und Jonas, Anita, meine Partnerin und meine verstorbene Mutter Marie-Louise. Grossen Dank an sie, dass ich sie immer wieder thematisieren durfte. Dank auch an die Redaktion des Bieler Tagblatts, für die ich seit 1997 Kolumnen schreiben kann. Schliesslich danke ich Mario Schnell, der alle Artikel zuerst lesen musste, um sie korrigieren zu können.